Bain-Marie
gastronomie · lexikon
Bain-Marie
aus dem französischen: Bad der Marie, Wasserbad
Als Bain-Marie bezeichnet man ein beheizbares Wasserbehältnis das zum Wamrhalten unter anderem von Suppen und Soßen verwendet wird. Durch die indirekte Hitze des Wassers verteilt sich die Hitze über das gesamte Gericht. Ein weiterer Vorteil ist das bei dieser Methode das Gericht nicht anbrennen kann und so auch über längere Zeit warm gehalten werden kann ohne dass es von oben abkühlt.
Neben der Möglichkeit zum Wamrhalten kann die Bain-Marie auch zur direkten Herstellung von Speisen verwendet werden. Das wohl bekannteste Beispiel ist hier das Schmelzen von Schokolade und die Herstellung von hitzeempfindlichen Desserts.
